Worum es geht
Die Arktis wird zum Schauplatz der Großmächte. Robert Habeck reist in den hohen Norden, erzählt die Geschichte der Region – auch die der Ausbeutung durch Dänemark – und stellt die Menschen vor, die dort leben. Er analysiert den amerikanischen Anspruch auf Grönland, Russlands „Rote Arktis“ und Chinas „Polare Seidenstraße“ und fragt, was der Wettlauf um Handelswege und Rohstoffe für eine regelbasierte Weltordnung bedeutet.
Gut zu wissen
Der Untertitel lautet „Die Neuvermessung der Welt“.
Was die Kritik sagt
- Süddeutsche Zeitung positiv
Ein erstaunlich tiefgehendes, ernsthaftes Buch zu einem wichtigen Thema – von Trump und Grönland bis zur Rolle Europas. Manchmal etwas trocken, Fachleute lernen wenig Neues.
- Deutschlandfunk Kultur positiv
Ein starkes Buch, das Klimawandel und Geopolitik verständlich verknüpft – und keine reine Selbstinszenierung, auch wenn es Habecks politische Haltung erkennen lässt.
- Frankfurter Allgemeine Zeitung gemischt
Ein guter Schnellüberblick über Geschichte, Bewohner und wirtschaftliche Bedeutung der Arktis. Die politischen Handlungsmöglichkeiten wirkten aber begrenzt, das Ziel einer europäischen Rolle in der Arktis fern.
Zusammengefasst in eigenen Worten. Die Urteile stammen von den genannten Kritikerinnen und Kritikern, nicht von uns.
Mehr zum Buch
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