Worum es geht
Kai und Juniper sind Anfang zwanzig, als sie Rollen in einem Hollywood-Film über Andy Warhol bekommen. Am Set kommen sich die beiden näher. Dann wird der Film ein Erfolg, und über Nacht sind sie berühmt – ihr Leben spielt sich von nun an vor den Augen aller in den sozialen Medien ab. Der Roman erzählt davon, was dieser Ruhm mit zwei Menschen macht.
Gut zu wissen
Aus dem Englischen übersetzt hat Sophie Zeitz.
Was die Kritik sagt
- Slate (zur englischen Originalausgabe) positiv
Die Kritikerin findet in Greens erstem Roman für Erwachsene die Wärme und Leichtigkeit seiner Jugendbücher wieder – nur mit mehr Flüchen und Sex. Besonders überzeugt sie, wie glaubwürdig das Buch den Rummel um Ruhm, Pressetermine und Werbetouren schildert; die Gespräche mit Agenten und Pressesprechern seien scharf und sehr komisch. Im Kern gehe es darum, in einer künstlichen Welt anständig zu bleiben.
- Kirkus Reviews (zur englischen Originalausgabe) positiv
Die nicht namentlich gezeichnete Besprechung nennt den Roman ein typisches Green-Porträt junger Liebe, bei dem diesmal die sozialen Medien zum Schicksal werden. Gelobt werden die detailreiche Schilderung der Filmentstehung vom ersten Lesen des Drehbuchs bis zur Pressetour, der Wechsel der Erzählstimmen von Juniper und Kai und der Blick auf die zerstörerische Seite der Promi-Kultur.
Zusammengefasst in eigenen Worten. Die Urteile stammen von den genannten Kritikerinnen und Kritikern, nicht von uns.
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