Worum es geht
Hannover, 1979: Der 16-jährige Thomas fährt mit seiner Familie in die DDR, angeblich, weil der Großvater krank ist. Dort erfährt er die Wahrheit – sein Vater ist als DDR-Spion enttarnt worden, die Familie soll nicht zurück. Fluchtversuche scheitern, es folgen Bespitzelung durch die Stasi und Haft: ein Leben, das nicht ihres ist.
Gut zu wissen
Der Roman beruht auf der wahren Geschichte von Thomas Raufeisen. Der Verlag empfiehlt ihn ab 14 Jahren, die Jury des Jugendliteraturpreises ab 13.
Was die Kritik sagt
- Jury des Deutschen Jugendliteraturpreises positiv
Die Jury hebt den ungewöhnlichen Blickwinkel hervor: Ein Junge aus dem Westen landet in einer DDR voller Misstrauen und Kontrolle. Die Auflehnung gegen den eigenen Vater und die Bedrohung der Familie seien eindringlich erzählt, das Buch zugleich spannend und lehrreich – und es zeige, was eine freiheitliche Demokratie wert ist.
Zusammengefasst in eigenen Worten. Die Urteile stammen von den genannten Kritikerinnen und Kritikern, nicht von uns.
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